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Kamera Stative | Stabil + Leicht | Warum ein teures Stativ besser ist

Kamera Stative oder Tripods, wie sie auch genannt werden, sind in vielen Bereichen der Fotografie nicht wegzudenken. Bei der Portrait Fotografie, im Studio ebenso wie im Outdoor und bei der Tier- und Landschaftfotografie sind sie wichtiger Ausrüstungsgegenstand.

Der offensichtlichste Effekt, der durch die Benutzung der Kamera Stative auftritt, ist wohl die Schärfe, die nur durch standfestes und stabiles Fixieren der Kamera möglich ist.

Aber auch andere Fotoeffekte werden oft erst durch Einsatz eines Statives möglich, zum Beispiel Nachtaufnahmen, HDR Aufnahmen, klassische Langzeitbelichtungen und um Bewegungen zu verwischen. Auch in der Makro Fotografie ist ein Foto Stativ unerlässlich.

Außerdem kann ein Tripod auch beim Bildaufbau helfen, dazu aber ein andermal mehr.

Kamera Stative Wasserfall
Wasserfall bei Langzeitbelichtung mit Stativ

Kamera Stative – Warum ein teures Stativ besser ist

Jetzt zur Frage: Warum ist ein teures Stativ besser? Möchte man sich ein Stativ kaufen und ist sich nicht ganz sicher, zu welchem der vielen Kamera Stative man greifen soll, ist es ratsam die Auswahl an Hand seiner eigenen Bedürfnisse und die späteren Aktivitäten damit einzugrenzen.

Grundsätzlich kann/ sollte man sich vor jeder Neuanschaffung Gedanken machen, wie man das zukünftige Equipment, in diesem Fall unser Foto Stativ, verwendet. Außerdem ist der Leitsatz: “Wer billig kauft, kauft doppelt” nicht ganz falsch.

Kamera Stative – Sicherheit und Vertrauen

Das Tripod wird später einen sehr teuren Ausrüstungsgegenstand tragen, unsere Kamera mit Objektiv. Da braucht man Vertrauen in Material und Produkt und vor allem Zuverlässigkeit. Auf sein Kamera Stativ muß man sich immer verlassen können, dass die Feststellklemmen halten, der Stativkopf sich nicht von selbst löst, die Teleskopbeine stabil sind und nicht einknicken und viele weitere Punkte.

Desshalb sollte man beim Kauf des Fotostativs mehr auf Qulität achten als auf den Preis. Einbein- und Dreibein Stative von namhaften Herstellern wie Manfrotto, Gitzo oder Cullmann bieten schon vor ab ein gewisses Vertrauen durch ihre bewährten Produkte und ihren Ruf. Doch ist ein realer Test oder ein Erfahrungsbericht auch hier Gold wert.

An dieser Stelle möchte ich mein Carbon Stativ von Manfrotto erwähnen, das ich seit etwa 4 Jahren für viele meiner Aufnahmen nutze. Gerade ein besonders leichtes und stabiles Tripod aus Carbon macht die Mitnahme auf Reisen oder Wanderungen einfacher.

Im Vergleich zu meinem ersten “richtigen” Stativ damals von Walimex, ein stabiles aber sehr schweres Kamera Stativ, ist das Carbon Tripod von Manfrotto deutlich leichter und in der Praxis mindestens auch so stabil und standfest.

Kamera Stative – Stativkopf

Nicht zu vergessen ist, dass bei einem hochwerten Stativ in der Regel ein Stativkopf noch hinzukommt. Hier kann man das Stativ weiter an seine Bedürfnisse anpassen. Denn auch bei den Stativköpfen ist die Auswahl groß und für jedes Einsatzgebiet ein spezialisierter Stativkopf zu haben.

Was das Budget bei der Anschaffung anfrisst, zahlt sich später in der Praxis aus. Mit dem hochwertigen Stativ lassen sich schnell unterschiedliche Stativköpfe montieren. Für Video Aufnahmen, die heute jede aktuelle Kamera beherrscht, genauso wie für Architektur Fotografie, wo es bei gerader Ausrichtung auf Milimeter ankommt.

Ein Stativkopf läßt sich völlig unabhängig von Hersteller auf fast jedes Stativ aufsetzen. Vom schwenkbaren hydraulisch gedämpften Kugelkopf über den Getriebeneiger fürs Detail bis zum Panoramkopf bietet das Thema Stativkopf eine Wissenschaft für sich. Fast alle Arten der Stativköpfe passen auf die hochwertigen Kamera Stative.

Zu meiner Stativ Ausrüstung gehört der MA 410 Getriebeneiger Junior zur Feinjustierung sowie der Kugelkopf Hydrostatic 468 MGRC 4 als Allround Lösung beide von Manfrotto.

Wichtig beim Stativ Kauf

Grundlegend sollte man folgende Punkte beim Stativ Kauf beachten:

  • Kameragröße, Gewicht
  • Objektiv(e), bei Tele eher ein schweres Stativ
  • Gesamtgewicht, Kamera und Objektiv im Verhältnis zum Stativ – Belastbarkeit
  • Aufnahmeart, Makro, Architektur, Portrait, Tierfotografie (Tele) usw. – für alles gibt es spezialisierte Stative und Köpfe
  • Größe des Statives, Packgröße und Arbeitsgröße, auch im Zusammenhang mit eigener Körpergröße
  • Gewicht des Stativs und Stativkopf, gerade für unterwegs -Transportabilität
  • Material: Carbon (sehr leicht + teuer), Alu (leicht) oder Kunststoff (evtl. nicht stabil genug)
  • Auszugshöhe, Minimal- und Maximalhöhe
  • Schnellverschlüsse der Teleskopbeine, per Klipp oder Drehverschluss
  • Stativbein Auszüge, 2 oder 3 fach oder Einbeinstativ
  • Mittelsäule, höhenverstellbar und querlegbar z. B. das Manfrotto 055XPROB

Mit diesem Artikel hoffe ich, dem einen und anderen Unentschlossenen, der auf der Suche nach Kamera Stativen ist, helfen zu können. Natürlich sind gerade Carbon Stative und spezielle Kugelköpfe eine richtige Geldanlage, aber ich könnte mir nicht vorstellen, meine teure DSLR auf einen Unterbau zusetzen, der bei einer leichte Windböhe das Schwanken beginnt und am Ende kippt. Allerdings gibt es auch günstige Stative, die gute Dienste leisten.

Das Thema Kamera Stative und Tripods mit Stativkopf ist umfangreich und interessant. Denn auch das Stativ beeinflusst das spätere Bild. Desshalb wird das nicht der letzte Aritkel über stabile Kamera Stative gewesen sein.

Welches Stativ verwenden Sie oder welche Erfahrungen haben Sie bezüglich der Kamera Stative gemacht? Interessant hierzu ist auch ein Blog Artikel auf kwerfeldein

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Joe

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