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Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS

Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS

Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS

Viel Neues im neuen Jahr! Neben einigen Design Anpassungen, Optimierungen und Änderungen in den Galerien sind auch die Kategorien im Blog einer Überarbeitung unterzogen worden. So gibt es jetzt ganz neu eine Kategorie mit Artikeln zum Thema Equipment und Technik. Darin werde ich unter anderem Teile meiner Ausrüstung vorstellen, Empfehlungen geben oder auch mal von etwas abraten.

Wer also wissen möchte, was in meiner Fototasche ist bzw. was es überhaupt für eine Tasche ist und mit welchem Equipment man in Bunkern, Minen oder in der Landschaft fotografiert, der wird in der neuen Kategorie bedient. Außerdem gibt es jede Menge weiterer Veränderungen auf den Seiten, neue Themen und mehr Artikel im Blog und und und. Vorbei schauen lohnt sich!

Outdoor Navigation beim Fotografieren

Beginnen möchte ich mit der Outdoor Navigation beim Fotografieren. Beim Schreiben eines Gastartikels für Saarfuchs.com bei dem es über das Geocaching ging, habe ich mir die Frage gestellt, wie ich ohne GPS Empfänger meine Wegpunkt finden würde. Klar, mit Karte und Kompass wahrscheinlich oder gar nicht.

Grade bei den Dolmen und Menhiren, die ich in der Süd Bretage besucht habe, ist es mir wieder klar geworden, welche Vorteile so ein GPS Handempfänger hat. Einmal die Koordinaten gespeichert führt einem das Outdoor Navi zielstrebig zum Ziel. Man spart viel Zeit und Nerven, den „richtigen“ Weg zu finden.

Vor einigen Jahren habe ich ein Garmin GPS angeschafft, ursprünglich um Wegpunkte für die Maginot Linie zu speichern und wiederzufinden. Mehr und mehr unterstützt das Handgerät heute meine Outdoor Navigation beim Fotografieren. Die anfänglich recht hohe Infestition von über 300 Euro für das Garmin Oregon haben sich in den Jahren längst bezahlt gemacht.

Den GPS Empfänger kann ich mir bei den Outdoor Aktivitäten in der Natur und Landschaft nicht mehr wegdenken. Natürlich gibt es auch weniger teure Geräte oder man benutzt sein Smartphone als Outdoor GPS Navigation.

Details zum GPS Navi

Neben der Möglichkeit Wegpunkte zu speichern und anzunavigieren hat das GPS von Garmin viele weitere nützliche Funktionen, wie z. B. einen Kalender auf dem die Sonnenauf- und untergänge sowie die Mondsichtbarkeit angezeigt wird und das entsprechend für die Position auf der man sich befindet. Gerade für Landschaftsaufnahmen ist diese Funktion interessant.

Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS
Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS

Höhenmesser, Streckenzähler, Trackaufzeichnung und Trace back, also den aufgezeichneten Track wieder zurück, sind weitere nützliche Dienste, die auf einer Wanderung bzw. draußen im Gelände hilfreich sind.

Außer den genannten Funktionen hält das Oregon von Garmin noch zahlreiche andere Menüpunkt bereit. Wecker, Stoppuhr, Taschenrechner, natürlich eine Möglichkeit Geocaches abzuspeichern und wieder aufzurufen. Neuere Modelle verfügen sogar über eine eingebaute Kamera, so dass man wirklich alles auf seiner Route dokumentieren und in Daten erfassen kann.

Da dieser Beitrag kein Review über das GPS Handgerät sein soll, belasse ich es bei den gennanten Punkten und verweise auf eine Produktübersicht mit den neuesten Garmin GPS * Geräten.

Kombination aus Karte, Software und GPS

Die Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS nutze ich in Verbindung mit verschiedenen Karten und Kartenprogrammen, wie Google Earth und Geoportail. Gerade letzt genanntes ist für hochauflösende Satellitenbilder und Topokarten absolut empfehlenswert, wenn man in Frankreich etwas recherchiert.

Tipp: Über die Topokarten findet man häufig ältere Bauten wie Ruinen von Mühlen oder Schlössern und sogar Bunker aus dem 2. Weltkrieg sind teilweise in diesen Karten verzeichnet.

In Kombination mit Google Earth und BaseCamp früher MapSource bekommt man dann die Koordinaten einfach auf den GPS Empfänger. Meist erstelle ich noch .gpx Dateien für Tracks mit Wegpunkten, die Sie auch hier im Blog downloaden können.

Wer viel im Gelände unterwegs ist, wo es oft keine Wege gibt, oder Orte aufsucht, wie z. B. Lost Places und andere Orte, die nicht beschildert sind, der tut gut daran mit einem GPS Gerät zu arbeiten. Und selbst fürs Hiking, Klettern, Biking oder im Winter Ski fahren ist ein handliches GPS Navi ein toller Begleiter, der die Tour in Zahlen und sogar Bildern! wiedergibt.

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Joe

A Blogger, a Photographer, an Explorer and a Human. You found me on Google Plus

One thought to “Outdoor Navigation beim Fotografieren mit Garmin GPS”

  1. Schöner Blogbeitrag! Allerdings könntest du den Hinweis auf MapSource getrost in BaseCamp umwandeln, denn MapSource wird seit ca. 2 Jahren nicht mehr mit Updates versehen. Das aktuelle BaseCamp ( kostenlos auf der Garmin Website zum downloaden) ist nach kurzer Eingewöhnung deutlich komfortabler und intuitiever zu benutzen. Die Möglichkeit in BaseCamp eigene Ordner und in den Ordnern Listen anzulegen wird man sehr schnell schätzen lernen. Ansonsten kann ich dir nur Beipflichten, das ein GPS Gerät für jeden Fotografen der Outdoors unterwegs ist, ein absolutes Musthave ist

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